im® Anwendungsbeispiele

Simpler Aufbau

In vielen Fällen wird die Small Business Edition in dieser oder ähnlicher Weise eingesetzt. Einige Rechner betreiben im®Core und im®Scan zur Recherche und zum Scannen von Dokumenten. Auf einem zentralen Rechner, auf dem der Admisnistrator arbeitet und u.a. auch die Workflow-Definitionen vornimmt, läuft auch die Indexierung mit im®Index.

Komplexer Aufbau

In größeren Unternehmen findet meist ein etwas komplexerer Aufbau der Systeme statt. Hier gibt es mehrere physikalische Datenstandorte (Kollektionen), mehrere Recherche und Scanning Arbeitsplätze sowie einen dedizierten Rechner für Massenimporte aus Fremdsystemen über im®Watcher oder im®Spool  (Daten aus ERP, Warenwirtschaft, Auftragsbearbeitung etc.). Im hier gezeigten Beispiel betreiben die im®Scan Rechner keine eigene Instanz von im®Core und müssen deshalb auch keine Verbindung zu Datenbank oder physikalischen Datenspeichern besitzen. Alle Module von  für die kein direkter Zugang zur Datenbank erforderlich ist, kommunizieren wie hier, mit einem beliebigen im®Core  auf einem anderen Rechner und werden von diesem mit den erforderlichen Informationen bedient.

Redundanz und Ausfallsicherheit von im®

Durch die Verwendung von weiteren Systemen für z.B. Massenimporte, E-Mail Archivierung oder auch Indexierung lassen sich beliebige Redundanzen aufbauen. So können Sie unternehmenskritische Vorgänge hoch performant und redundant betreiben lassen. 

Fällt ein im®Core aus, das ein oder meherere abhängige Module bedient, kann jedes andere im®Core im Unternehmen diese Aufgabe umgehend übernehmen. Ausfallzeiten lassen sich so auf ein Minimum reduzieren. 





Module
Versionen/Bundles
Anwendungsbeispiele
Im- und Export- Optionen




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